Eichenprozessionsspinner


Der Entwicklungszyklus eines Eichenprozessionsspinner verläuft vom Ei über 6 Raupenstadien bis zum Nachtfalter. Im Spätsommer legt das Weibchen 100-200 Eier ab, die ca. 1mm groß sind. Die Gelege werden für die Überwinterung im Baum getarnt.

Mit Beginn der Vegetation im April bis Mai schlüpfen die Eichenprozessionsspinnerraupen. Anfangs haben sie eine Braun-Gelbe Färbung die sich später in Grau-Schwarz ändert. Die Raupen durchlaufen 6 Stadien bis zu Ihrer Verpuppung, die für den Menschen gefährlichen Haare werden erst ab dem dritten Stadium ausgebildet. Eichenprozessionsspinnerraupen verfügen über die eine halbe Million giftiger Haare, diese sind innen hohl und haben Widerhaken mit denen sie sich in Kleidung oder auch der Haut verhaken. Das im Inneren befindliche Protein wird freigesetzt und verursacht Hautreizungen und Allergien.

Nachts begeben sich die Raupen in der Reihe (Prozession) aus ihren Nestern heraus auf Nahrungssuche und kehren im Morgengrauen wieder zurück. Fraßschäden an den Bäumen sind die Folge.

Anfang Juli verpuppen sie sich in ihren Nestern, dies dauert ca 30 Tage. Dabei werden die giftigen Haare abgestreift und in den Nestern eingewebt, die Nester sind bis zu 10 Jahre lang gefährlich und können nach wie vor Allergien auslösen.

Im August schlüpfen die Nachtfalter.

 

Wir entfernen Eichenprozessionsspinner aus Ihren Bäumen zuverlässig und kostengünstig mittels Absaugung, durch dieses Verfahren werden keine Härchen aufgewirbelt.

 

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